Aus Alt mach Neu – circular.fashion der innovative Blick in die Zukunft

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INTERVIEW | Mit circular.fashion bewusst produzieren, verkaufen und konsumieren. Das ganzheitliche Konzept für die Mode- und Nachhaltigkeitsbranche.

Shoppen macht Spaß, Shoppen macht Glücklich. Eigentlich. Doch schnell kann das schlechte Gewissen plagen, vielleicht war das doch nicht so nachhaltig. Aber zumindest war es günstig. Das ist das Problem mit der Fast-Fashion-Industrie, Angebote werden einem hinterhergeworfen und die Versuchung ist groß. Daher wäre es schön, wenn sich nicht nur der Einzelverbaucher*in sondern die Modewelt selbst sich mit der Nachhaltigkeit der Textilien auseinandersetzt. Und genau hier setzt circular.fashion an.

Ina Budde, Geschäftsführerin und Gründerin von circular.fashion, erklärt im Interview, wie das junge Unternehmen wichtige Impulse und entscheidende Meilensteine für die Nachhaltigkeitsbranche setzt – sowohl im globalen Umfang als auch im #innovationsland Deutschland*.

GRUENE-STARTUPS.de: Du bist Mitbegründerin von circular.fashion. Wie lange hattest du dich schon mit Fast Fashion vs. nachhaltiger Mode auseinandergesetzt bis die ersten Ideen wuchsen und wie lange hat es dann gedauert diese auch konkret umzusetzen?

Ina Budde: Während meines Masterstudiums in Sustainability in Fashion vor circa 8 Jahren wurde mir bewusst, dass es zwar großartig ist, wenn wir Designer*innen allesamt nachhaltig denken und entsprechende Mode entwerfen, dies jedoch keine radikale Veränderung bewirkt, solange wir in einem linearen System wirtschaften. Mir wurde bewusst, dass nachhaltiges Produktdesign allein nicht ausreicht. Das ganze System muss sich verändern. Es muss eine Basis in Form eines sinnvoll aufgebauten Kreislaufsystems entstehen, in dem der Abfall an Textilien aufgefangen und wiederverwertet wird. Denn aktuell scheitert es von Grund auf an der Infrastruktur und den entsprechenden Geschäftsmodellen. 

Ich nutzte meine Masterarbeit dafür, ein holistisches Konzept eines nachhaltigen Kreislaufsystems für die Mode-Industrie zu entwickeln. Dabei wurde mir klar: Was fehlt, ist eine Plattform, die eine Zusammenarbeit aller Akteure innerhalb des Produktzyklus ermöglicht und gleichzeitig Transparenz schafft. Um das nötige Netzwerk für solch eine Plattform zu entwickeln, startete ich als unabhängige Beraterin für Nachhaltigkeit und kreislauffähiges Design. Parallel dazu begann ich, an verschiedenen Hochschulen Sustainable Design und Circular Economy zu lehren. Mit diesem Thema war ich dann stetig unterwegs und in Kontakt mit verschiedenen Unternehmen, Universitäten, auf Nachhaltigkeits-Summits und -Events in verschiedensten Städten – von London bis Melbourne – gute fünf Jahre lang. Dadurch konnte ich mir ein umfassendes Netzwerk von Textilherstellern, Recyclern und Modemarken aufbauen. Vor über 3 Jahren haben wir dann circular.fashion gegründet und arbeiten seitdem mit einem stetig wachsenden Team an innovativen Lösungen, um eine Kreislaufwirtschaft in der Mode-und Textilindustrie zu realisieren.

Ich unterstelle jetzt mal, dass du zu Beginn der Entstehung von circular.fashion etwas wie „ja das ist eine tolle Idee, wir stellen das jetzt auf die Beine und revolutionieren die Modewelt“ gedacht hast. Wie hast du den Mut dafür aufgebracht, die Idee umzusetzen?

Ich würde sagen, dass es sich organisch entwickelt hat. Durch meine Tätigkeit als Beraterin und dem damit verbundenen Austausch mit unterschiedlichen Akteur*innen der Branche, konnte ich ergründen, was wirklich notwendig ist, um meine Vision eines Kreislaufsystems in der Mode umzusetzen. Die viele positive Resonanz auf dem Weg hat mich sehr darin bestärkt, dass diese Lösung wirklich händeringend gebraucht wird. In der Retrospektive waren es die folgenden drei Erkenntnisse, die mir dabei den Mut und Optimismus gegeben haben, um meine Idee erfolgreich zu realisieren und dabei nie aufzugeben:

  1. Finde heraus, wofür du brennst: Man muss sich fragen: Was möchte ich persönlich bewirken und verändern? Was verfolge ich mit Leidenschaft? Es ist nicht einfach, das herauszufinden, und sicher auch ein Prozess. Wenn man es jedoch einmal identifiziert hat, dann kann das eine unglaubliche Kraft und Energie erzeugen, mit der man „Berge versetzen“ kann. 
  2. Der Weg ist das Ziel:Die Situation und die eigene Idee werden sich im Laufe der Zeit verändern. Die heutige Lösung wird vielleicht nicht die beste Lösung in 20 Jahren sein. Man muss versuchen nicht starr an etwas festzuhalten, sondern bereit sein, sich auf dem Weg zu verändern und Dinge anzupassen, anders zu denken und seine Meinung zu ändern, wenn es notwendig ist. 
  3. Ohne Herausforderung kein Wachstum: Mit einer positiven Grundhaltung kann man sich selbst befähigen, alles zu erreichen, was man sich vorstellen kann! 

Wo lagen und liegen immer noch die größten Schwierigkeiten?

Zwei Aspekte des nachhaltigen Wirtschaftens sind vielen Unternehmen oft noch nicht ganz bewusst. Erstens, dass Circularity auch schon mittelfristig neben dem essentiellen, gesellschaftlichen und industriellen Wandel die faktisch ökonomischen Vorteile bringt. Wer das verschläft, wird bald schon realisieren, dass die Zeiten von linearen Geschäftsmodellen einfach vorbei sind. Zweitens fehlt oft noch der Weitblick. Denn wenn viele Unternehmen jetzt beginnen, die nachhaltigen Zukunftstechnologien zu nutzen, sprich immer mehr Brands mitmachen, dann wird der sogenannte „Economies of Scale-Effekt“ rasch zum Tragen kommen und diese spannenden, neuen Herstellungs- und Recycling-Methoden für alle sehr viel preisgünstiger machen.

Was empfiehlst du Einzelverbraucher*innen, Kleidung richtig zu entsorgen? Wo bekommt man diese Infos einfach und leicht verständlich her? Und wo gibt es nachhaltige und auch erschwingliche Kleidung nach dem circular.fashion Prinzip?

Erst einmal empfehle ich bewusste Konsumentscheidungen zu treffen, d.h. sich genau zu überlegen, was man wirklich braucht und was nicht. Im Endeffekt bedeutet das nämlich, Ressourcen zu schonen und Müll zu vermeiden. Wir haben bereits zahlreiche Modeunternehmen dabei unterstützt, kreislauffähige Kollektionen zu entwickeln, dazu gehören unter anderem MONKI, ZIGN von Zalando, Silfir und Vretena.

Wenn man sich entscheidet, ein Kleidungsstück zu entsorgen, sollte bedacht werden, dass Kleidungsstücke nicht in den Müll wandern sollten. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, alte Kleidung einem neuen Zweck zuzuführen. Upcycling und Reparatur sind Ansätze, um alte bzw. kaputte Teile aufzuwerten, anstatt sie wegzuwerfen. Es gibt verschiedene Brands, die bereits Repair-Services anbieten, wie z.B. Silfir. Andererseits empfehle ich auch Spenden an seriöse Organisationen wie Sammler und Sortierer von Fairwertung, die Kleiderkammer der Berliner Stadtmission oder Sachspenden an die Berliner Kältehilfe. Beschädigte und nicht mehr tragbare Kleidung sollte nicht einfach im Hausmüll, sondern fachgerecht in einem Kleidercontainer entsorgt werden. Allerdings ist hier Vorsicht geboten, denn nicht jeder Altkleidersammler ist seriös. Eine Liste von seriösen Sortierunternehmen findet ihr hier. Dabei ist aber zu bedenken, dass aufgrund des aktuell mangelhaften Informationsaustausches, der Sortierprozess rein manuell durchgeführt wird. Dadurch werden aktuell weniger als 1% dieser Kleidung recycelt und zur neuen gleichwertigen Faser verwertet, 12% wird gedowncycelt, sprich weiterverarbeitet zu minderwertigen Produkten wie Isoliermaterialien und Putzlappen. Mit unserer Lösung von circular.fashion arbeiten wir daran, in Zukunft recyclingfähige Produkte in der Sortierung identifizieren zu können und Materialien zu hochwertigen neuen Fasern recyceln zu lassen. 

Für Leute, die sich mit Nachhaltigkeit, Konsum und der Umwelt befassen, mag das alles einleuchtend sein, aber was ist mit denen, die sich nicht dafür interessieren und nur schnell und günstig verkaufen und neu, schön, viel und günstig einkaufen wollen – wie kann man diese gezielt besser erreichen und vielleicht auch umstimmen?

Um Menschen nachhaltigen Konsum näher zu bringen und diesen auch einfach zu gestalten ohne Verzicht auf neue Trends und eine abwechslungsreiche Garderobe, empfehle ich innovative Konsum-Modelle – nachhaltig produzierte Kleidung, die geliehen wird, statt gekauft, bei Bedarf repariert werden kann und austauschbar ist, ohne dabei im Müll zu landen. Beispiele hierfür sind Ganni repeat, Filippa K Second Hand oder die renting, repair und upgrade services von H&M. Die Modelle vereinen den Ansatz des nachhaltigen Konsums, ohne dabei auf neue Kleidung verzichten zu müssen.

Magst du nochmal kurz erklären was die circularity.ID ist und wie und wozu ihr Künstliche Intelligenz nutzt?

Die circularity.ID ist ein digitaler Informationsträger, welcher in ein Kleidungsstück integriert und durch ein Smartphone für die Endkund*innen scannbar ist. Dadurch wird eine digitale Produktseite sichtbar, welche Material- und Produktdaten zugänglich macht und Konsumen*tinnen über mögliche Rückgabemöglichkeiten aufklärt. Auch für Sortierbetriebe ist die circularity.ID durch unsere intelligente Sortierstation scannbar – Sortierer*innen könnten anhand der dadurch übermittelten Produktinformationen deutlich bessere Entscheidungen über den Verbleib der Textilien treffen, für Wiedernutzung oder das Recycling. Der bisher manuelle Sortierprozess wird dadurch deutlich optimiert und ermöglicht somit Wiederverwendung, Wiederverkauf und Recycling. Die circularity.ID eröffnet unglaubliche Möglichkeiten für Transparenz und Rückverfolgbarkeit der Lieferkette, ein verstärktes Kundenengagement, verlängerte Nutzung und Recycling am Ende des Lebenszyklus eines Kleidungsstücks. Alle Akteure im Mode-Ökosystem können dadurch zu jedem Zeitpunkt Produkte identifizieren und auf die nachhaltigste Weise für eine Kreislaufwirtschaft verwalten. 

Wir arbeiten aktuell im Rahmen des Forschungsprojekts Circular Textiles Intelligence (CRTX) gemeinsam mit der TU Berlin und der Freien Universität Berlin an einer Lösung, die die Altkleider-Sortierung automatisiert und ihre nachhaltige Wirkung optimiert. Ziel ist es, durch KI-unterstützte Spektroskopie und Bildanalyse die Lücke zwischen Alttextilsammlung und spezifischer Sortierung für Second Hand und Faser-zu-Faser Recycling zu schließen und so einen durchgängigen Stoffkreislauf zu ermöglichen.

Ich denke beim Design der Kleidung anzufangen ist super sinnvoll, um die Kreislaufwirtschaft zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass das Recyceln einfacher wird – allerdings fördert das ja wiederum den Konsum – mir ist noch nicht ganz klar, ob circular.fashion lediglich altes nimmt und recycelt oder auch neues schafft, was im Nachhinein besser recycelt werden kann?

Mit circular.fashion verfolgen wir einen holistischen Ansatz. Einerseits vermitteln wir mit unseren Circular Design Workshops und individueller Beratung Mode Unternehmen und Designer*innen Wissen über kreislauffähiges Design. Andererseits arbeiten wir aber auch am Aufbau einer Reverse Supply Chain, die durch unsere circularity.ID und Intelligente Sortierstation unterstützt wird. Das circular.fashion system schafft eine Plattform für alle Beteiligten der Lieferkette: Modeunternehmen, Materiallieferanten, Sortier- und Recyclingbetrieben und ermöglicht damit einen transparenten Informationsfluss und eine Konnektivität, die unabdinglich für die Etablierung einer Kreislaufwirtschaft sind.  

Die Nachfrage nach neuer Kleidung wird immerfort bestehen, daher ist es wichtig bei dem Designprozess anzusetzen und zu vermitteln, wie Produkte gestaltet werden müssen, um später auch recycelbar zu sein und somit im Kreislauf zu bleiben. 

Es gibt haufenweise Kleidung, die weggeworfen wird. Wird diese dann in ihre Einzelteile zerlegt und die Einzelteile recycelt oder wie genau kann man sich circular.fashion in Bezug auf bereits existierende Kleidung vorstellen?

Wie bereits zuvor erwähnt forschen wir im Rahmen des Projekts CRTX an einer automatisierten und nachhaltigen Lösung für die Altkleider-Sortierung. Bisher verhindert die ungenaue Bestimmung der stofflichen Zusammensetzung von Textilien das Faser-zu-Faser Recycling, welches es erlauben würde, Garn in gleichbleibender Qualität zurückzugewinnen. Dies ist einer der zentralen Gründe für die niedrige Recyclingquote von Textilien. Mit Hilfe von spektroskopischen Verfahren soll eine genaue Bestimmung der Materialzusammensetzung und Schadstoffbelastung ermöglicht werden. Geplant ist eine KI-basierte Auswertung, die die bisherigen Hürden in der Sortiertechnik überwindet und eine Schließung des Stoffkreislaufes ermöglicht. Parallel soll mittels Methoden der Bildanalytik kombiniert mit KI eine kundengruppenspezifische Sortierung auch für wiederverwendbare Kleidungsstücke erreicht werden und so neue Möglichkeiten für Wiederverwendung geschaffen werden.

Ihr seid ein deutsch-internationales Unternehmen, warum gibt es eure Website nur auf Englisch?

Wir sind ein interdisziplinäres und diverses Team, das alle nötigen Expertisen vereint. Dadurch ist unsere Unternehmenssprache Englisch. Zudem beraten wir nicht nur Kunden aus Deutschland, sondern auch viele internationale Unternehmen. Das Problem der Überproduktion, der damit einhergehenden Ressourcenverschwendung und Müllproduktion ist ein globales Problem, welches wir nur durch eine globale Kooperation lösen können.  Wir wollen mit unserer Website möglichst viele Unternehmen ansprechen, um somit die Kreislaufwirtschaft in der Mode global umsetzen zu können.

Ihr bietet das Digital Design Kit als PDF oder Print an – der Preisunterschied ist ziemlich groß (80 und 250 Euro), warum ist Print so viel teurer und welchen Vorteil bietet die Printversion?

Das Circular Design Kit bieten wir für Unternehmen und Designer*innen in diesen zwei Formaten an, um die Nutzung je nach Bedarf zu ermöglichen. Das physische Kit wurde aus hochwertigem, nachhaltigem und Cradle to Cradle zertifiziertem Papier und Druck hergestellt. Daher resultiert auch der Preisunterschied. Der physische Aspekt der Karten ermöglicht einen super Startpunkt zur Arbeit im Team und ist ein toller Ausgangspunkt für Diskussionen. Zudem war es uns wichtig, unser Wissen für eine Vielzahl von Menschen zugänglich zu machen, daher bieten wir auch ein digitales Circular Design Kit an.

Glaubt ihr daran, dass ihr die Kreislaufwirtschaft als festen Bestandteil der Modeindustrie weltweit etablieren werdet? Falls ja, wie lange wird es ca. dauern?

Kreislaufwirtschaft ist längst keine Option mehr, sondern die einzige Lösung, um langfristig eine lebenswerte Zukunft für uns als Gesellschaft global zu realisieren. Das gilt nicht nur für die Mode- und Textilindustrie, sondern für alle produzierenden Branchen mit Material- und Produktkreisläufen. Bezogen auf die Textilindustrie, gehen wir davon aus, dass mit der getrennten Erfassung von Textilien bis 2025 die Sammelquoten in Europa um einiges steigen werden. Weiterhin blicken wir gespannt auf die aktuellen Recycling Innovationen. Wir erwarten, dass die Recyclingquote und der Einsatz von recycelten Materialien in Produktion von derzeit weniger als 1% um einige Prozentpunkte anwachsen werden. 12% der Akteur*innen des globalen Modemarktes haben sich bereits verpflichtet kreislauffähig zu werden. Das sind die Vorreiter, welche als Inspiration für die ganze Branche dienen, und auch eine Art Zugzwang bewirken, der andere mitziehen wird. 

Viele Marken setzen das auch schon konkret gemeinsam mit uns um. Daher sehen wir jetzt schon Kreislaufwirtschaft als einen essentiellen Bestandteil der Industrie und sind uns sicher, dass die Relevanz und Sichtbarkeit weiter steigen wird.

Vielen Dank für das Interview Ina!

Dir schwebt nun auch noch eine Frage im Kopf herum, die du gerne an Ina Budde stellen möchtest?

Dann schreib sie in die Kommentare – wir freuen uns auf den Austausch mit dir!

* Infobox: #innovationsland Deutschland:
Mit der Kampagne #innovationsland Deutschland möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) das Thema Innovation anhand persönlicher Geschichten greifbarer machen. Innovationen kommen nicht nur aus Universitäten und Laboren, sondern aus jedem Bereich des öffentlichen Lebens. Zentrale Anlaufstelle der Kampagne ist das Portal innovationsland-deutschland.de. Hier kommen die Innovatorinnen und Innovatoren selbst zu Wort. In Form von Videoreportagen, Interviews oder Magazinbeiträgen erzählen die ideenreichsten Köpfe Deutschlands – von der Umweltaktivistin über den Bauingenieur bis hin zur Ärztin im Kampf gegen Corona – ihre Geschichten. Diese Geschichten machen Mut – Mut, selbst innovativ und kreativ zu werden. Regelmäßige Veranstaltungen bieten darüber hinaus die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen – von Q&A-Sessions über Barcamps bis hin zu Workshops. Sehen Sie hier die sechste Ausgabe der Reihe „Neugier: die digitalen Q&As“ mit Ina Budde vom 23.02.2021.

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